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24hours left – Time for a rest
Und damit die LäuferInnen nicht zuviel Zeit am Verpflegubgsstand verlieren, haben wir da einfach einen Ruhetag eingeführt
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Justin “Klappspaten”
Steppenhahn mit (Hunde-)Futter
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Heute habe ich während meiner Freischicht den Ausgangsschein bekommen, mal weg von der Aschenbahn ab in die Natur, Auslauf an der Lippe.
Ansonsten ist das hier der normale Wahnsinn. „Alles Verrückte, nur nicht gefährlich“ wie Dan sagte. An die Ess- und Trinkgewohnheiten der LäuferInnen haben wir uns auch gewöhnt. Dan: schwarzer Tee mit Milch und 2 Stück Zucker; Frank: schwarzer Tee ohne Milch mit 3 Stück Zucker (nur nicht durcheinanderbringen); Tom: Cola, Isogetränk und vorm Schlafengehen ein Kilkenny; Werner: abwechselnd Gummibärchen und Bananen, Bananen und Gummibärchen, Bananen und Bananen und Bananen……
Trond war das Angebot zu eintönig, er lieh sich ein Fahrrad und fuhr zum nahegelegenen Supermarkt. Nach einer Stunde kam er zurück und brachte mit……eine Flasche Stilles Wasser, wovon wir Kistenweise im Kühllager bevorraten.
Für die freundlichen Helfer des Sportvereins ein unfassbares Ereignis, ungläubiges Kopfschütteln über das und die Menge was die Athleten/innen verzehren. Dabei ist schon das offizielle Essensangebot gegenüber jeder Diät kontraproduktiv.
Der 4. Tag ist nun auch zu Ende, die Zeit vergeht immer schneller. Nach den subtropischen Temperaturen am Mittwochnachmittag, blieben wir glücklicherweise am Abend vom Unwetter verschont. Die Nacht war angenehm kühl, und der Morgen ließ auch flottes Laufen zu.
An der Spitze dreht William gleichmäßig seine Runden, Spaßvogel Allen, sein Betreuer, hat inzwischen Unterstützung bekommen, hat die ersten 3 Tage habe auch Höchstleistung erbracht.
Um Platz 2 entbrennt ein spannender 4-Kampf. Susanne, Uwe, Dieter und Trond liegen ziemlich nah beieinander. Allein die Pausen werden am Ende entscheiden wer vorne ist. Trond hat den besten Laufstil, Uwe macht alles durch Kraft wett, Susanne durch stetes Laufen und Dieter durch unermüdliches Wandern.
Erstaunlich wie Else sich nach Magenproblemen am 2. Tag nun stetig wieder steigert.
Genauso wie alle Teilnehmer sind wir Betreuer auch FOH ( Full of Hope )
Es grüßt direkt vom Verpflegungsstand,
Euer Mattin.
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Ja so ist das mit den guten Vorsätzen, von Tag zu Tag wird ein weiterer übr Bord geworfen.
Hatte ich vorher noch von zwei Marathons am Tag geträumt, das den ersten Tag auch locker geschafft, so hatte mich am zweiten Tag der Staub geschafft. Ich hätte eigentlich durch Yogis Berichte aus Erkrath 2007 gewarnt sein müssen, hatte aber seine Blasenprobleme nicht unbedingt mit dem Staub in Verbindung gebracht. Ist aber so, der Staub der Aschenbahn trocknet so die Füße aus, dass alle Vorbereitung derselben (fast) für die Tonne ist.
Na ja, egal, ich kann jetzt jedenfalls sehr gut nachfühlen, wie Yogi sich im letzten Jahr gefühlt hat. Dazu noch die Hitze, da kann zumindest ich nicht mehr von wesentlich mehr träumen als im Rennen zu bleiben.
Gleich ist jedenfalls erst mal Bergfest, das Feiern wird sich bei 35 Grad im Schatten aber wohl in Grenzen halten.
Frank





